Kritik im Vogtlandkreis wegen 23 km langer Erschließungslücke auf der Sachsen-Franken-Magistrale!

Überall halten RBs stündlich oder zweistündlich. Nur nicht in Gutenfürst, Grobau und Reuth. Es besteht also Zwang zum Auto, obwohl der nächste Bahnhof nicht weit weg ist. Nicht nur die Bewohner sind vom überregionalen und schnellen ÖPNV abgeschnitten, sondern auch bedeutsame Reiseziele wie z. B. das Grüne Band, die Burgsteinruinen und die Stelzenfestspiele. Da kommen Erinnerungen an die Zeit der Deutschen Teilung auf. Damals war das Grenzgebiet komplett abgeschottet und nur mit Passierschein erreichbar. Die Deutsche Teilung ist überwunden und die Region liegt in der Mitte von Europa. Aber die ÖPNV-Linienführung und Haltepolitik im Jahr 2025 wird dem nicht gerecht. Obwohl auch sonntags die RB 13 im 2 h Takt fährt, können die Weischlitzer nur zwischen zwei Zügen wählen: gegen 22 Uhr nach Hof oder gegen 23 Uhr Richtung Plauen. Alle anderen Züge fahren ohne Halt durch. Traurig, oder?

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